Weil es um alles geht,
geben wir alles.

Laufende Projekte

Die notwendigen finanziellen Mittel zur Realisierung der Projekte werden bei Basaren, Benefizveranstaltungen (Konzerte, Sommerfeste, …), Bücherflohmarkt und Sonderaktionen erlöst. Daneben bemühen wir uns, Sponsoren zu gewinnen. Alle Geldzuwendungen fließen ohne Abzüge in die Projekte. In der aktuellen Corona-Pandemie konnten wir durch die Versendung von Weihnachtsbriefen Spenden einwerben. Auch der Erlös aus dem Verkauf von selbst gestalteten Kunstkarten fließt in unsere Projekte.

# Wir unterstützen Petri & Eichen, die diakonische Kinder- und Jugendhilfe Bremen gGmbH. Wir haben den Kauf von Regenjacken für die Fahrradgruppe ermöglicht. Außerdem ist eine neue stabile outdoor-Tischtennisplatte finanziert worden. So können die Jugendlichen wieder draußen aktiv werden.
# In der aktuellen Corona-Krise können wir Kiwanis uns nicht so engagieren, wie wir es gewohnt sind oder es geplant haben. Um aber nicht untätig zu sein und Kindern doch eine kleine Freude zu machen, hat Governor Hermann Büsing eine Idee unserer Österreichischen Kiwanis-Freunde aufgegriffen: Kiwanis liest
Zwei unserer Mitglieder haben sich an dieser Aktion schon beteiligt: Bärbel Kappler liest mehrere selbst verfasste Geschichten, darunter:Chaos im Kühlschrank‘, Brigitte Maier-Becker liest u.a. ‚Die anderen Kinder‘ (aus ‚Die grauen und die grünen Felder‘ von Ursula Wölfel).
# Seit Ende 2017 unterstützen wir den gemeinnützigen Verein Ankerland in Hamburg, der sich um schwertraumatisierte Kinder und Jugendliche kümmert, die z.B. durch sexuelle Gewalt, Gewalt in der Familie, Missbrauch oder Vernachlässigung schwere körperliche und seelische Schäden erlitten haben. In dem ambulanten Trauma-Therapiezentrum Ankerland bemühen sich speziell ausgebildete Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Musik- und Kunstpädagogen darum, aus traumatisierten Kindern wieder Kinder mit Träumen zu machen und ihnen damit eine gleichwertige Chance in ihrem weiteren Leben zu geben. Es können z.Zt. etwa 60 Kinder therapiert werden. Nur mit frühzeitiger Therapie können schlimme Langzeitfolgen für die Kinder und für die Gesellschaft verhindert werden.
# Seit Oktober 2012 läuft das Kiwanis-Puppenprojekt an der Prof.-Hess-Kinderklinik in Bremen: gleich nach der Aufnahme in die Klinik bekommt jeder kleine Patient eine weiße Stoffpuppe, die die Kinder bemalen können, mit der sie kuscheln können, an der ihnen gezeigt wird, wo und wie sie behandelt werden. Die Puppe dient als Eisbrecher zwischen dem Krankenhauspersonal und den kleinen Patienten.
Mit der Puppe als Gefährten können die Kinder ihre Schmerzen besser verarbeiten, den Aufenthalt in der Klinik leichter ertragen. Im ersten Jahr sind knapp 1500 Puppen (zu je 2 Euro) verteilt worden. Wegen der ausgesprochen positiven Resonanz sind inzwischen auch die chirurgischen Stationen der Klinik mit Puppen und Malstiften ausgestattet worden.
Das Projekt wurde 2014 auf eine weitere Klinik, das Klinikum Bremen Nord, ausgeweitet. Insgesamt konnten bisher über 5500 Puppen an kranke Kinder in den Kliniken übergeben werden.
# Seit Herbst 2013 unterstützen wir einmal im Jahr ein Familienwochenende für an Typ-1-Diabetes erkrankte Kinder und ihre Familien Ein solches Wochenende unter medizinischer und pädagogischer Betreuung (ist Teil des Programms FUGE des AfJ.e.V. Kinder- und Jugendhilfe Bremen) auf einem nahe gelegenen Ferienhof ermöglicht den intensiven Austausch der Betroffenen untereinander und gibt Antworten auf viele Fragen des Alltags in diesen Familien.
# Musikalisch besonders begabte Kinder der Gesamtschule Ost in Bremen werden von uns seit 2011 gefördert. Hier fördern wir einzelne ausgezeichnete Schüler mit zusätzlichem Instrumentalunterricht und schaffen weitere Streichinstrumente an.